Anime der Woche

Soul Eater

Anime Kurzbeschreibung:

Der Schauplatz von Soul Eater ist die Shibusen-Universität, deren Schüler sogenannte Meister (Shokunin im Original) sind. Jeder von ihnen hat eine Art lebende Waffe als Partner und sie alle verfolgen das Ziel, ihre Waffe zu einer Death Scythe zu machen, indem sie die Seelen böser Menschen aufsammeln. Das ist aber mehr eine Motivationshilfe, denn das eigentliche Ziel der Universität ist es zu verhindern, dass diese Seelen in die falschen Hände geraten – im schlimmsten Fall in die von jemanden, der damit versucht einen Kishin (eine Art Dämonengott) zu erschaffen. Der Anime verfolgt nun die Abenteuer der Meister Maka, Black Star und Death the Kid mit ihren jeweiligen Partnern Soul Eater, Tsubaki, Patty und Liz, die alle mehr oder weniger ernsthaft versuchen die Welt vor ihrem Untergang zu bewahren.

Charaktere:

Maka Albarn: Sie ist eine der drei Meister, um die sich die Serie hauptsächlich dreht. Im Kampf wie auch außerhalb ist sie eher ruhig. Im Gegensatz zu ihrer Waffe Soul setzt sie sich eher durch ihren Verstand als reine Muskelkraft durch.

Soul Eater: Soul ist Makas Waffe, wobei er die Form einer Sense annehmen kann. Seine menschliche Form gleicht der eines Teenagers. Souls Verhaltensweise basiert im Großen und Ganzen darauf, was er als “cool” erachtet. So greift er zum Beispiel Gegner meist frontal an, was jedoch oft in einer Niederlage endet. Trotz seines Versuchs beständig cool zu wirken zeigt er in entscheidenden Momenten Gefühle für Maka und wäre bereit sein Leben für sie zu Opfern.

Black Star: Black Star ist Tsubakis Meister und stammt aus einer Familie von Ninjas. Im Kampf setzt er entsprechend oft Ninjatechniken ein, die jedoch meist fehlschlagen, da er sich für einen großen Star hält und seine Position durch lautes Rufen oder Posieren bekannt gibt, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Die einzigen Gelegenheiten, bei denen er die Techniken erfolgreich einsetzt, sind, wenn er den Kampf endlich beginnt ernst zu nehmen und wenn er versucht, einen Blick auf die badende Tsubaki zu erhaschen. Bei dem Anblick von Tsubaki vergisst er jedoch sofort wieder seine Ernsthaftigkeit und wird von ihr, da er seine Position preisgegeben hat, zumeist mit einer Distanzwaffe außer Gefecht gesetzt.

Tsubaki Nakatsukasa: Sie ist Black Stars Waffe und kann mehrere verschiedene Formen annehmen (Shuriken, Rauchbombe, Katana, etc.). Oft ist sie von Black Stars lautem Auftreten entmutigt, doch zugleich ist dies auch eine der Eigenschaften, die sie an ihm schätzt. Sie ist hilfsbereit und versucht jedem zu helfen, selbst wenn sie nicht weiß, wie sie dies tun soll.

Death the Kid: Er ist Liz und Pattys Meister und zudem der Sohn des Shinigami. Er leidet an einer Zwangsstörung, die sich dadurch zeigt, dass alles für ihn symmetrisch sein muss. Aus diesem Grunde trägt er auch zwei Waffen und sein größtes Problem ist, dass sein Haar auf der einen Seite durchgehend schwarz ist, auf der anderen Seite jedoch drei weiße Streifen hat. Wenn dies in seiner Gegenwart erwähnt wird, verfällt er in eine Art Depression, aus der ihn nur Patty und Liz wieder befreien können. Auch wenn die beiden ihm selbst auch ein Problem bereiten, da sie in menschlicher Form unterschiedlich aussehen. Im Kampf kann er sich nicht überwinden symmetrische Dinge zu vernichten, gerät aber in einen Kampfrausch, sobald er doch irgendetwas asymmetrisches entdeckt.

Patricia “Patty” Thompson: Patty ist die jüngere der beiden Schwestern und eine von Kids Pistolen. Sie hat einen sehr naiven Blick auf die Welt und für sie ist alles nur ein großes Spiel. Dies ist auch der Grund warum sie keinerlei Furcht zu kennen scheint.

Elizabeth “Liz” Thompson: Liz ist die ältere der beiden Schwestern und die zweite von Kids Pistolen. Sie sieht die Dinge aus einer weit erwachseneren Sicht. Jedoch hat sie im Gegensatz zu Patty angst vor ihren Gegnern und besonders vor Geistern. Oft ist sie genervt von Kids Perfektionismus, doch sie muntert ihn immer wieder auf, wenn er in eine seiner Depressionen verfällt. Beide Schwestern wuchsen in den Straßen von Brooklyn auf, wo sie einst als Räuber die Straßen unsicher machten.

Blair: Obwohl sie von Maka und Soul zu Beginn für eine Hexe gehalten wurde, stellt sich bald heraus, dass sie nur eine Katze mit starken magischen Fähigkeiten ist. Ihre Magie beruht auf Kürbissen, die sie unter anderem als Bomben verwendet. Immer, wenn sie eine Chance dazu findet, flirtet sie mit Soul, zum einen, weil sie ihn mag und zum anderen, um Makas Reaktionen darauf zu sehen. Ihre Seele sollte die Hexenseele sein, die Maka und Soul noch fehlte, da sie jedoch keine war, nahmen die beiden nur eines ihrer neun Leben, was darin resultierte, dass Makas und Souls gesammelte Seelen konfisziert wurden und sie wieder bei Null beginnen mussten.

Story:

Ich kenne den Manga nicht und weiß nicht wie die Story von Soul Eater verlaufen wird. Ehrlich gesagt erwarte ich keine tolle ausgeklügelte Story zu diesem Anime. Derzeit wird die Story mit viel Humor erzählt und ist wenig anspruchsvoll. 99 Seelen böser Menschen und die einer Hexe finden um die Waffen unserer Protagonisten zu einer “Death-Scythe” werden zu lassen. Dabei sei noch erwähnt, das die Hauptfiguren auf eine Art Schule für Shinigami gehen und ihre Waffen ebenfalls menschliche Form haben, wenn sie nicht grad zum kämpfen gebraucht werden. Eine ziemlich nette Idee eigentlich. In diesem Sinne, den Witz beibehalten und im Verlauf bitte viel Spannung mit einbauen, dann wird auch der letzte zufrieden gestellt sein.

Sound:

Der Einstieg beginnt mit keinem schlechten Song, den ich dennoch als Standartopening deklarieren möchte. Dazu im Gegensatz steht das ein bisschen abgedrehte Ending von dem ich mir aber auch mehr gewünscht hätte, über die Dauer der Folgen die der Anime wahrscheinlich haben wird, werden sich wohl noch ein paar OP und ED dazugesellen von denen ich mir mehr erwarte. Im Soundtrack befinden sich rockige Stücke, sowie auch passende Musikunterlegung für entsprechende Comedyszenen und falls es die Situation erfordert auch etwas klassisch gehaltene Stücke, alles in allem ein guter, abwechslungsreicher Mix, der garantiert keine Langeweile verspricht.

Gesamt:

So weit sich das einschätzen lässt wird sich Soul Eater wohl zu einem der besten Fighting Shounen der letzten Zeit entwickeln. Er kommt zwar an meinen Favoriten Bleach nicht heran, wird aber mit Sicherheit die Qualität von One Piece oder FMA erreichen.

8 Gedanken zu „Anime der Woche

  1. GokuGT

    is das jetzt nur so halt Anime der Woche oder wollt ihr den auch subben wenn ja würde ich mich freuen GAX und AM sind relativ langsam leider

    den Anime find ich einfach hammer geil vorallem die ersten folgen

    Antworten
  2. ascardia

    #2 Ich stelle die Anime Serien nur vor.^^ Was story und Charaktere usw angeht. Damit die User ein bild davon bekommen wie der Anime so ist ;). Btw finde die Serie bis jetzt auch echt klasse. Bin ma gespannt wie es weiter geht. Ab folge 15^^. Was das Subben angeht von Soul Eater denke ich werden wir es nicht machen! Da schon 2 Grp dran sitzen. Und wenn wir jetzt da mit unseren Hypespeed subs kommen^^. Keine ahnung was dann passiert. Siehe die Serie mit der kleinen katze vo neulich. Weiss jetzt nicht wie die Serie heißt aber nochmal so ein gespräch thema?^^ Muss doch wirklich net sein. So denk ich halt 😛

    Antworten

Kommentar verfassen