Anime der Woche

Anime Kurzbeschreibung:

Ichigo Kurosaki, ein 15-jähriger Schüler, besitzt schon seit seiner Kindheit die Fähigkeit, Geister zu sehen. Die Shinigami Rukia trifft ihn eines Tages auf der Jagd nach einem Hollow, einem bösen Geist. Sie wird während des Kampfes schwer verletzt und ist gezwungen, ihre Kräfte auf Ichigo zu übertragen. Bis Rukia ihre Kräfte zurückerlangt hat, muss Ichigo nun die tägliche Arbeit eines Shinigami verrichten. So lernt Ichigo mehr und mehr dazu, und die beiden werden Freunde.

Eines Tages wird Rukia von ihrem Stiefbruder Kuchiki Byakuya und ihrem besten Freund Renji Abarai wieder in die Soul Society geschleppt (ein Ort, an dem alle Seelen ruhen, darunter auch Shinigamis) und auf Grund ihres schweren Vergehens (dem Übertragen ihrer Shinigamikräfte- an einen Menschen) zum Tode verurteilt. Da Ichigo Rukia unbedingt retten will, wird er von Kisuke Urahara zu einem richtigen Shinigami ausgebildet. So macht er sich zusammen mit seinen Freunden und Schulkameraden Sado, Orihime und Uryuu (einem Quincy) auf den Weg in die Soul Society, wo sie sich mit mächtigen Shinigamis auseinandersetzen müssen. Dabei wird Stück für Stück ein großes Komplott aufgedeckt, das schwerwiegende Folgen für die reale Welt und die Soul Society haben könnte….

Charaktere:

Ichigo Kurosaki:Der Oberschul-Neuling ist die Hauptfigur und leicht an seinen orangefarbenen Haaren zu erkennen. Er wohnt zusammen mit seinem Vater Isshin sowie seinen beiden Schwestern Karin und Yuzu in Karakura. Da seine Mutter, Masaki, starb als sie ihn vor einem Hollow beschützte, nimmt er seine Aufgaben als Shinigami sehr ernst, als er Rukias Kräfte bekommt. Er stellt dabei fest, dass er zwar nicht in der Lage ist jeden zu beschützen, aber zumindest jene, die ihm nahe stehen.

Rukia Kuchiki: Rukia Kuchiki ist eine Shinigami, die in Ichigos Heimatstadt auf Patrouille unterwegs ist um auftauchende Hollow zu vernichten. Obwohl sie oft sehr barsch und korrekt ist, hat sie ein gutes Herz. Auf eine liebenswerte Art hat sie aber nahezu keine Ahnung von der modernen Welt, da das Leben in der Soul Society eher dem der Edo-Zeit entspricht. So ist sie Anfangs nicht mal in der Lage herauszufinden, wie sie eine einfache Saftpackung öffnen kann und versucht durch das Lesen von Manga, modernes Japanisch zur erlernen.

Orihime Inoue: Sie ist eine Klassenkameradin und eine Freundin von Ichigo Kurosaki. Wie viele seiner Freunde entwickelt auch sie eigene spirituelle Kräfte, nachdem Ichigo ein Shinigami geworden ist. Die Quelle ihrer Kräfte sind ihre Haarspangen, welche sie nur zum schlafen ablegt und als Erinnerung an ihren Bruder trägt. Orihime wird außerdem mit üppigem Busen dargestellt, die immer wieder zum Gegenstand humorvoller Szenen in der Serie werden. Außerdem ist sie in Ichigo verliebt.

Yasutora “Chad” Sado: Yasutora ist ein Klassenkamerad und Ichigos bester Freund, mit mexikanischem Aussehen. Da Ichigo Yasutoras Namen als erstes auf dessen Namensschild sieht und die Kanji fälschlicherweise als Chad ausspricht, nennt er ihn seitdem so. Er ist extrem groß und scheint wesentlich jünger zu sein als er aussieht. Auf der linken Schulter trägt er ein Tattoo, welches sich „Amore y Morte“ (spanisch „Liebe und Tod“) liest. Er hat ein Fable für kleine, niedliche Dinge.

Uryū Ishida: Scheinbar ist er das Genie, mit Nähen als Hobby, aus Ichigos Schulklasse. In Wirklichkeit ist er ein Quincy, ein Nachfahre aus einer Gruppe von Bogenschützen, die, wie die Shinigami, Hollows jagen. Er hat gegenüber den Shinigami eine tiefe innere Abneigung, was auch Ichigo betrifft. Diese Einstellung ändert er aber im Laufe der Geschichte und wird zu einem Verbündeten und freundlichen Rivalen. Uryū handelt nach der Quincy-Ethik „Pride of the Quincy“ (Stolz der Quincy), die ihm von seinem verehrten, aber schon verstorbenen Großvater Sōken vermittelt worden ist. Seinem Vater, Ryūken, steht er nicht sehr nahe.

Renji Abarai: Renji Abarai ist ein Shinigami mit dem Rang eines Vize-Kommandanten der 6. Division, was ihn zum zweithöchsten Befehlshaber über eine Unterabteilung der „bewaffneten Truppen“ macht. Obwohl er anfangs seiner Verpflichtung folgt und im Kampf um Rukia als tödlicher Feind in Erscheinung tritt, gerät er zusehends in Konflikt mit seinem Gewissen, weil er mit Rukia seit den Anfängen seiner Laufbahn befreundet ist. Er ist sehr dreist, hat aber sehr großen Respekt vor den Fähigkeiten seines Vorgesetzten Byakuya, welchem er unbedingt den Rang ablaufen will. Außerdem stimmt er mit dessen strikt nach traditionellen Regeln ausgerichtetem Handeln nicht überein.

Shinigami:

Die Shinigami sind seelenbasierte Wesen deren Aufgabe es ist, die Seelen Gestorbener durch ein Ritual konsō zur Soul Society zu transferieren. Solange die Seelen der Verstorbenen noch auf der Erde wandeln sind sie leichte Opfer für die Hollows, welche sich von diesen ernähren. So haben es sich die Shinigami auch zur Aufgabe gemacht die Hollows zu bekämpfen. Innerhalb der Soul Society sind die Shinigami in 13 Schutztruppen organisiert die jeweils von einem Kommandanten und einem Vize-Kommandanten geleitet werden. Allerdings gibt es auch einige Shinigami die ihr Amt niedergelegt haben oder auch verbannt wurden und sich der Soul Society nicht mehr verpflichtet fühlen.

Einer von ihnen ist Kisuke Urahara, welcher früher der Kommandant der 12. Division, genauer gesagt Mayuri Kurotsuchis Vorgänger, war. Er betreibt nun in der Welt der Menschen ein Geschäft für spirituelle Dinge aller Art und hilft Ichigo dabei, seine Kräfte als Shinigami besser zu kontrollieren, so dass er Herr über sein Zanpakutō (die Waffe eines Shinigami) wird. In dem Shop arbeiten auch noch Tessai Tsukabishi, ein groß gewachsener Mann mit einem noch größeren Sinn für Ordnung und die beiden Kinder Ururu Tsumugiya und Jinta Hanakari. Wobei Jinta immer auf der sehr schüchternen Ururu herumhakt.

Yoruichi Shihōin war einst die Anführerin der „Geheimpolizei“ der Shinigami und der 2. Division. Sie hilft Ichigo und seinen Freunden in die „Soul Society“ zu gelangen. Am Anfang nahm sie die Gestalt einer Katze an, und brachte Ichigo bei ihrer Rückverwandlung gern in Verlegenheit. Yoruichi gibt sich dabei sehr freizügig und wird zum Gegenstand einiger Fanservice-Szenen.

Animationen und Musik:

Vom Zeichenstil und den Animationen her gibt’s nichts zu meckern finde ich, also Top! Für einen Shonen sehr flüssige Animationen und keine langen Standbilder! Die Musikuntermalung gefällt mir auch sehr gut. Egal ob Hintergrundmusik oder die vielen guten Openings. Alle sehr stimmig und mit nem tollen Sound!

Gesamt:

Kann ihn nur weiter empfehlen! Die Charaktere und die Story gefallen mir sehr. Es gibt nur wenig zu meckern^^. Atm lese ich auch noch den Manga durch. Bis jetzt sind es laut Tokyopop 27. Bänder. Aber es kommen noch mehr.

4 Gedanken zu „Anime der Woche

  1. j0hnnyj0hnny

    Ich fand den ersten Abschitt der Story sehr gut, aber alles was jetzt kommt ist nich so mein fall. Man hätte auf dem Höhepunkt ein sauberes, evtl. auch offenes Ende setzten sollen. Dann wär sie spitze gewesen. *Ich nix spoiler oder so* ^^

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